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Schloss Maulnes

Ein eigenartiges Schloss

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"Ein wirklich aussergewöhnliches Gabäude...". So spricht von diesem Schloss in einem Bericht der Oberkommission der historischen Gebäude. "das einen wichtigen Platz in der Geschichte der Architektur und Kunstgeschichte einnimmt. Sein Verlust wäre ein unwiedergut zumachenden Schaden für das nationale Erbgut".
Das Verzeichnis von 1576 "Les plus excellents bâtiments de France" zeigt uns, nach dem Kadaster, das Schloss als ein Teil eines grosseren Besitzes mit neben ihm Gebäude für Wirtschaft und Gesinde einer Zuganglaube und einem grossen Garten der mit Wall und Festigungsmauern umgeben war. Esscheint aber dass das geplante Werk nie fertiggestellt wurde.
Antoine von Crussol, Herzog von Uzès und seine Ehefrau Gräfin von Tonnerre, Louise de Clermont, eine intime Freundin von Catherine de Médicis, beschlossen sich ein Jagdschloss in der Mitte des Waldes von Maulnes zubauen.

Am 6 Mai 1566 wurde ein Vertrag unterschrieben mit einem Maurer und einem Zimmermann um das Schloss nach ihren Plänen zubauen. das Schloss wurde 1576 beeendet. Es trägt starken Einfluss der italienischen Ranaissance.

 

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Ein Pentagon um eine Treppe angeordnet

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Das Schloss von Maulnes ist durch seinen pentagonalen Plan einzig in Frankreich. Es besitzt die Besonderheit um eine zentrale treppe aufgebaut zu sein. Es soll das Werk von Serlio, der italienischer Architekt der Renaissancesein, der das Schloss von Ancy le Franc baute.
In Europa ist ein einziges anderes pentagonalgebäude bekannt. Es befindet sich in Verone in Italien.
Im innern des Gebäudes Kannman noch Spuren von Frescomalereien erkennen.

Ein setsames Verfahren

1996 hat der Staat eine Prozedur zur Zwangsenteignung und Wiederabtretung des Schlosses von Maulnes eingeleitet duch das Kulturministerium nac dem Gesetz vom 31 décembre 1913.
Der Staat entschloss sich zu dieser sehr seltenen Prozedur denn die Mitglieder des Oberkommission der historischen Gebäude hatten festgestellt dass das Schloss nicht unterhalten wurde und dass sehr dringende Notarbeiten zu unternehmen seien wenn man dieses einzige Gebäude in seiner Artretten wolle.
Die DRAC (Direction Régionale des Affaires Culturelles) im Namen des Staates sorgle für die überaus dringenden Arbeiten um das Gebäude ausser Wasser zu setzen.
Im Einvernehmen mit dem Kulturministerium hat sich der Generalrat der Yonne entschlossen das Schloss zu kaufen (was er aus tat) um es vor Ruine und Vergessen zu retten.