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La Fosse Dionne
Die Fosse Dionne ist eine touristischen
Anziehungs punkte der Gegend. Entdecken Sie die
Legenden der Fosse Dionne
Diese vauclusische Quelle mit städigem Ertrag hat unsere Vorväter lebhaft beschäftigt. Sie gaben ihr den Namen "divine" (göttlich) fons divina (daher Fosse Dionne). Die Uberlieferung behauptet dass der Becken grundlos sei. Eine Legende macht den Hölleneingang daraus. Eine andere behauptet dass eine Schlange mit tödlichem Blick darin weilte bevor der Erzbischof Heiliger Johannes von Reôme den Ort davon befreite. Siecherlich ist dass der Ort des Tales wo sich die ersten Bewohner versammelten, angezogen von diesen lebhaften Gewässern in einer trockenen Kalklandschaft. In der Galloromanischen Zeit diente die Fosse Dionne der wasserver gewässern.sorgung der Bewohner des Oppidium von Tornodorum auf derhochebene über der Quelle lag. Verschiedeneu uberbleisel von Treppen zeugen uns von dieser Zeit. 1758 liess Ludwig von Eon, die Quelle zu einem Waschhaus umbauen. Er gab ihr mit seinem halbkreisigen Dach und seiner doppellen Umkreisung den heutigen viel zugänglicheren Anblick. Die Fosse Dionne wurde des Hauptquartier der Waschfrauen von Tonnerre. Mit ihren Waschbretten, in ihren mit strohgefüllten Kisten Knieeded, arbeiteten sie von Mittags bis zur Dämmerung für einen lohn, der 1920 nich höher als 3 francs pro Stunde war. Mai 1908 brachte man einige Verbesserungen am der Einrichtung Balken für des Abtropfen der Wäsche, kleine Kamine an den Mauern um das Kochen der Wäsche zu ermöglichen. Die lausbuden benutzten die Öffnungen dieser Kamine um die knusprigen Geschichten die sich die Washfrauen erzählten zu belauschen.
Nachher verlanget sich dir Galerie bis 360M Eingang und 61M Tiefe. Sie ist eine der am schwierigstan zu erforscenden Quellen frankreichs : duch ihre Erwürguhgen Tonwirbeln, stärke der Strömung und der Tiefe. In einer Höhe von 140m geleden reitz, seit langem, die Fosse Dionne die Neugierde (einige Taucher haben hier ihr Leben verloren). Man fragt sich woher dieses Wasser kommet, das (besonders im winter) sorechlich fliept. Der mittelere Jahresbetrag ist 242 l pro Sekunde, aber die Quelle kann auch stark anschwellen. Das Wasser kommt von einen südlich der Stadt gelegenen 43 km² grossen Impluvium, glagert in den vielen Schachten des Kalkbodens. Dieser Klärt seinen regelmässigen Ertrag. Ein Teil des Wassers kommt auch aus dem Versinken der Laigne (bei châtillon sur Seine) in einem unter irdischen noch unbekannten Verlauf von mehr als 40 km Vogelflug. Die Fosse Dionne ist der zweite hydrogoelogische Ausbruch von Frankreich nach dem Brunnen von Vaucluse. Die durchführten Farb proben beweisen das. |